Stornierungen im Restaurant

Stornierungen im Restaurant

Stornierungen im Restaurant

....sind bei uns eine Verbindlichkeit

 

Wenn Sie eine Tischreservierung noch am gleichen Tag des Bewirtungsdatums stornieren möchten, kontaktieren Sie das Restaurant direkt.

Hierbei gelten unsere hausinternen Regelungen.

Falls durch die Stornierung ein Schaden für das Restaurant entsteht, kann dieses eine Stornogebühr von € 15,00 pro Person erheben.

 

Im Fall eines Nichterscheinens (no show) kann das Hotel-Restaurant "Untere Mühle" ebenfalls eine Gebühr von € 15,00 pro Person erheben.

 

Also, ein kleiner Anruf genügt und wir Alle sparen uns viele Unannehmlichkeiten und Unkosten!

 

Gruppenreservierungen

Eine Stornierung des abgeschlossenen Vertrages kann bis sieben Tage vor dem vereinbarten Termin kostenlos erfolgen. Die Stornierung hat schriftlich zu erfolgen.

Bei einer Stornierung nach diesem Zeitpunkt wird eine Stornogebühr in Höhe von 25% des zu erwartenden Umsatzes geltend gemacht.

Erfolgt eine Stornierung am selben Tag oder erscheint die Gruppe nicht, wird eine Stornogebühr in Höhe von 100% des zu erwartenden Umsatzes erhoben. Zur Berechnung der Stornogebühr wird als Berechnungsgrundlage das günstigste Hauptgericht des Restaurants angesetzt.

 

Gruppenreservierungen mit Speisenvorbestellung

(ab 10 Personen)

Eine Stornierung der Speisenvorbestellung ist bis sieben Tage vor dem vereinbarten Termin kostenlos möglich. Die Stornierung hat schriftlich zu erfolgen.

Bei Stornierung der Vorbestellung nach dem genannten Zeitpunkt ist das Hotel Restaurant "Untere Mühle" berechtigt, 50% des erwarteten Umsatzes zu berechnen. Erfolgt eine Stornierung am selben Tag oder erscheint die Gruppe nicht, wird eine Stornogebühr in Höhe von 100% des zu erwarteten Umsatzes erhoben.

 

Eine Änderung der Speisenvorbestellung kann bis 72 Stunden vor der Bewirtung schriftlich erfolgen.

Stand Januar 2015

 

 

Auszug aus dem BGB

Wird der reservierte Tisch nicht in Anspruch genommen, steht dem Gastwirt ein Schadenersatzanspruch in Höhe des Vertrauenschadens (= negatives Interesse) aus §§ 280 Abs. 1, 311 Abs. 2, 241 Abs. 2 BGB (c.i.c., culpa in contrahendo) zu.

Er hat keinen Anspruch auf das Erfüllungsinteresse. Dies bedeutet, dass dem Wirt der Schaden ersetzt wird, der ihm dadurch entstanden ist, indem er auf das Erscheinen der Gäste vertraute und weiteren Anfragen nicht zusagen konnte.

 

 

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